Schachschule Leipzig

Lernen - Spielen - Spass haben   

Herzlich willkommen bei der Schachschule Leipzig

Schach - Das Spiel der Könige!


Wofür braucht es eine Schachschule?

SCHACH wird zu Recht auch als "DAS SPIEL DER KÖNIGE" bezeichnet. Ausgestattet mit einem schier unerschöpflichen Reichtum an Kombinationen, Strategien und Taktiken übt das Schachspiel eine große Faszination auf seine Anhänger aus. Als eines der ältesten Brettspiele überhaupt bietet es für jeden Spieler gleiche Gewinnaussichten ohne Glücksfaktor.
Das Besondere daran: Es ist altersunabhängig. Wo sonst - außer beim Schach - kann beispielsweise in einem sportlichen Wettstreit ein 6-jähriger Erstklässler gegen einen Erwachsenen antreten und dennoch gleiche Gewinnaussichten haben? Ob Mädchen oder Junge, Frau oder Mann - die Chancen sind für alle gleich.


Bemerke den Unterschied: KENNST du Schach oder KANNST du Schach?

KENNEN und KÖNNEN - das sind zwei Worte, die bis auf einen Buchstaben identisch scheinen. Nicht selten werden beide im gleichen Zusammenhang benutzt, aber der Unterschied ist groß.
Viele Menschen KENNEN das Schachspiel. Sie kennen das Brett, sie kennen die Figuren. Sie kennen eventuell auch deren Gangarten und das Ziel, den gegnerischen König "zu fangen", ihn Matt zu setzen. Gewiss, man kann das Schachbrett und die Figuren dann bedienen. Aber reicht das aus, um Schach zu KÖNNEN, Schach mit all seinen Facetten zu beherrschen, taktisch und strategisch zu denken und so von all seinen positiven Lerneigenschaften zu profitieren?

Suchen wir gemeinsam eine Antwort und vergleichen wir es mal mit dem Autofahren: Ja, man kennt ein Auto, wenn man es starten, lenken, beschleunigen und bremsen kann. Ja, man kann das Auto dann zweifelsohne bedienen. Aber Jedermann ist klar, dass geltende Regeln, wie man das Auto bedient, in der Fahrschule gelehrt und gelernt werden müssen. Auf den (Gegen-)Verkehr zu achten ist dabei selbstverständlich. In der Fahrschule wird man auch lernen, dass das Fahrzeug eher nicht im 3. Gang anfährt und der Motor selbst eine Bremswirkung entfalten kann.
Erst wenn man die Straßenverkehrsordnung sowie die Funktionalität des Autos beherrscht und die Prüfung besteht, wird aus dem KENNEN das viel wichtigere KÖNNEN. Erst dann kann man Auto fahren.
So ist es auch im Schach. Wer die jeweiligen Stärken und Schwächen der Figuren nichts weiß, wer über deren beste Positionen auf dem Schachbrett und das Zusammenspiel noch nie etwas gehört hat, wem Strategie und Taktik fremd sind, wer nicht weiß, dass man den König nicht "schlägt", der hat das Schachspiel noch nicht richtig erlernt.
Doch genau dafür gibt es uns - die Schachschule Leipzig!

 

Schach fördert Bildung und soziale Kompetenzen

Aktuelle Untersuchungen und wissenschaftliche Studien zum Bildungswert des Schachs zeigen deutlich, welch wichtige Aufgaben Schach im persönlich-individuellen und im gesellschaftlich sozialen Bereich erfüllen kann. So wurde nachgewiesen, dass Kinder weitaus bessere schulische Leistungen erreichen, sofern sie unter fachlich kompetenter Anleitung das Schachspiel erlernen.
Schach fordert und fördert zum Beispiel Charaktereigenschaften und wichtige Fähigkeiten wie Entscheidungskraft, strategisches und komplexes Denken sowie vorausschauendes Handeln. Einen der größten Werte sehen wir darin, dass im Schach diese Fähigkeiten mit zusätzlich erworbenem Wissen kombiniert in der Praxis anzuwnden sind.
Aufgrund seiner Unabhängigkeit von Alter, Geschlecht oder eventuellen körperlichen Einschränkungen der Spieler verbindet Schach alle Generationen und integriert auf diese Weise sogar Menschen mit Körperbehinderungen. Kinder stärken so frühzeitig ihre sozialen Kompetenzen.

 

Schach als Wettkampfsport

Wer das Schachspiel bis zum 18. Jahrhundert pflegte, galt in der Regel zu einer bevorzugten Minderheit aus etablierten Häusern mit guter Bildung. Schon damals wusste man es zu schätzen, dass das Schachspiel ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und taktischem Geschick erfordert. Gute und erfolgreiche Schachspieler symbolisierten Erfolg. Als bestes Beispiel sei hier Napoleon Bonaparte genannt, der seiner Zeit als einer der stärksten Schachspieler galt. Noch heute sind einige seine überlieferten Partien in Schachbüchern als wahre Glanzstücke zu finden.
Im 19. Jahrhundert hielt das sogenannte "Kaffeehausschach" Einzug. Eines der berühmtesten Schachcafés war das Café Central in Wien. Man traf sich in gemütlicher Runde zu einer Partie. Nicht selten mischten sich dabei andere Gäste mit ins Geschehen am Brett ein. Es gehörte zum guten Ton, mit guten Zügen und siegreichen Partien seine geistigen Fähigkeiten unter Beweis stellen zu wollen. Ein Motiv, an dem sich übrigens bis heute nicht viel verändert hat.
Zu dieser Zeit entstanden auch die ersten Schachclubs in deren Folge zunächst regionale Turniere und später auch große Meisterschaften gespielt wurden. 

 

Die Schachschule Leipzig

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